Ein Mann.

Ein Instrument.

Unendlich viele Möglichkeiten.

Noah Fischer kennt keine musikalischen Grenzen.
 
Er ist der Rocker unter den Smooth-Jazzern.
Bekannt geworden als Saxophonist von
Udo Lindenberg, aus dessen Panikorchester
er mittlerweile nichtmehr wegzudenken ist.
 
Auch Künstler wie Jessye Norman oder
Stefan Raab arbeiteten bereits mit dem
Musiker, Komponisten und Arrangeur
zusammen.
 
Kein Wunder, dass die Anfragen aus den
verschiedensten stilistischen Ecken kommen:
Noah fühlt sich im Pop ebenso daheim wie
im Funk oder Jazz.
 
Und seine eigene Musik?
Ist kein Neo-Soul. Sondern Noah-Soul. Sie erzählt,
ohne Worte zu benötigen. Gibt sich verführerisch,
ohne dabei eitel zu werden. Ist leicht zu hören,
ohne Easy Listening zu sein.
Seine Stücke sind Trailer zum großen Kopfkino.
Gemacht für Menschen,
die auf der Suche nach der Verbindung
von Virtuosität und Popularität
im besten Sinne sind.
Entscheidend dabei:
Es klingt immer nach Noah.
Nach dem Mann,
welcher als Solist auf Nr.1-Alben
ebenso zu hören ist wie als
Clubmusiker in intimer Atmosphäre.
 
Nach dem Mann, dessen Hingabe
mit dem ersten Ton spürbar wird.
Und nach seinem Instrument.
Pardon, seinen Instrumenten.
Unterschiedliche Saxophone,
unterschiedliche Ausdrucksweisen,
unterschiedliche Farbtupfer
in einer Landschaft,
welche jeder Liebhaber
leidenschaftlicher Klangbilder
einmal besucht haben sollte.
Denn wie heißt es so schön:
Hinterm Horizont geht’s weiter.
 
Die Reise von Noah Fischer
hat eben erst begonnen.
Und es sind noch Plätze frei.
Gemacht für Menschen,
die auf der Suche nach der Verbindung von Virtuosität und Popularität im besten Sinne sind.
Entscheidend dabei: Es klingt immer nach Noah. Nach dem Mann, welcher als Solist auf
Nr.1-Alben ebenso zu hören ist wie als Clubmusiker in intimer Atmosphäre.
 
Nach dem Mann, dessen Hingabe mit dem ersten Ton spürbar wird.
Und nach seinem Instrument. Pardon, seinen Instrumenten.
Unterschiedliche Saxophone, unterschiedliche Ausdrucksweisen,
unterschiedliche Farbtupfer in einer Landschaft,
welche jeder Liebhaber leidenschaftlicher Klangbilder einmal besucht haben sollte.
Denn wie heißt es so schön: Hinterm Horizont geht’s weiter.
 
Die Reise von Noah Fischer hat eben erst begonnen. Und es sind noch Plätze frei.

Einfach Saxy.

Einfach Noah.